Vertikale Durchlaufpfannen (VKT)

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Eine Lösung, viele Anwendungsmöglichkeiten

Vertikale Durchlaufkessel (VKT) von BMA wurden entwickelt, um bei einem breiten Spektrum an Reinheitsgraden von „ Magma “ in Rüben- und Rohrzuckerfabriken sowie Zuckerraffinerien eine maximale Ausbeute bzw. einen maximalen Kristallgehalt zu gewährleisten. Bis heute wurden VKT in mehr als 75 Fabriken installiert, wobei sie sehr hohe Anforderungen erfüllen: Prozesskontinuität, „ Magma “ mit hohem Kristallgehalt sowie „ minimaler Platzbedarf “ für die Aufstellung im Freien.

Technische Produkte

Optimierter Personaleinsatz dank Automatisierung

Anders als bei den Kristallisations- und Verdampfungsprozessen diskontinuierlich hat der Bediener im Normalbetrieb lediglich Überwachungsaufgaben.

Beschaffung, die Lösungen liefert

Verfügbarkeit rund um die Uhr

Konstante Betriebsbedingungen sorgen für lange Arbeitszyklen. Die VKT-Anlagen von BMA verfügen über ein Bypass-System, das den Reinigungsprozess optimiert. Dies ermöglicht einen kontinuierlichen 24/7-Betrieb der VKT-Anlagen während der Kampagne.
Bauarbeiten zur Umsetzung der Pläne

Effizienz durch Kontinuität Durchsatz

Im Gegensatz zum Kristallisator vom Typ „ diskontinuierlich “ ermöglicht der VKT eine gleichmäßige Zufuhr von „ Abnahme von Heizdampf “ aus der Verdampferstation. Dies führt zu einem gleichmäßigeren Betrieb der Verdampferstation und einem konstanten Trockensubstanzgehalt der „ Dicksaft “.
Im Laufe der Nutzungsdauer einer Fabrik kann im After-Sales-Bereich viel passieren

Dampfeinsparungen bei niedrigem Heizdampfdruck

Der niedrige „ Magma “-Pegel oberhalb des „ Heizkammer “ hält den Heizdampfdruck bei Einsatz eines Rührwerks niedrig. Zudem werden die Zirkulation und die Homogenität des „ Magma “ verbessert. Der Heizdampf kann daher aus einem nachgeschalteten Effekt der Verdampferstation entnommen und in den vorgeschalteten Effekten vollständig genutzt werden.
Kontinuierliche Zirkulation von „ Magma “ unter Einsatz von Rührwerken, auch bei niedrigeren Heizdampfdrücken

Kontinuierliche Zirkulation von „ Magma “ unter Einsatz von Rührwerken, auch bei niedrigeren Heizdampfdrücken

Muss die Produktionsleistung reduziert werden, lassen sich die Kristallisation und die Verdampfung im VKT einfach durch Senkung des Heizdampfdrucks anpassen. Die Kombination aus Rührwerk und „ doppelkonischer Ablaufboden “ gewährleistet eine gleichbleibend gute Durchmischung und Homogenität des Produkts. Daher ist es nicht erforderlich, dem „ Magma “ Wasser oder Dampf zuzuführen, was den Prozess energieeffizienter macht.

Die Fütterungslösung wird von unten in die Wanne gegeben

Wird eine Zufuhrlösung mit einem sehr hohen Trockensubstanzgehalt (z. B. >75 Brix) und/oder eine überhitzte Lösung in die vakuumversiegelte Dampfkammer geleitet, kommt es zu einer Blitzverdampfung. Dadurch entstehen Ablagerungen und feine Kristalle im VKT. Ein unerwünschter Effekt dieser Ablagerungen ist, dass sie die Betriebsdauer des VKT verkürzen.

Das Vorhandensein spontan gebildeter Kristalle verändert die Kristallgrößenverteilungskurve (z. B. höhere CV-Werte) und ist für Endkunden oft nicht akzeptabel.

Um die Blitzverdampfung zu minimieren, führt BMA die Zufuhrlösung stets nur in den unteren Kegel ein (siehe Abb. 1), wie dies auch beim „ Verdampfungskristallisator “ (DVK) der Fall ist.

Die wichtigsten Vorteile des VKT von BMA auf einen Blick

  • In der Praxis bewährte zylindrische Kammern
  • Der Einsatz von Rührwerken sorgt für eine hervorragende Durchmischung und Vermischung
  • Definierter Strömungs Magma us zwischen den Kammern
  • Kontrollierter Prozesszustand in jeder Kammer
  • Reinigung einzelner Kammern während der Produktion
  • Platzsparende Lösung dank vertikaler Bauweise
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VKT plus MVR

Das „ Verdampfungskristallisationsturm “ (VKT) hat sich im Zuckersektor als positiver Faktor erwiesen: einfache Prozesssteuerung und Automatisierung, kontinuierliche Materialflüsse und geringe Temperaturunterschiede.

Politische Veränderungen im Bereich der Energieeinsparung und der Ersatz fossiler Energiequellen haben das VKT ins Rampenlicht gerückt. Es erzielt Energieeinsparungen dank der sehr geringen Temperaturunterschiede zwischen dem Heizdampf und dem Magma.

Auch der Druckunterschied zwischen Dampf und Heizdampf ist sehr gering, was den VKT zur perfekten Wahl für die mechanische Dampfkompression (MVR) macht. Bei diesem Verfahren wird der Dampf aus dem VKT komprimiert, um den Druck zu erhöhen, und anschließend als Heizdampf wiederverwendet.

Downloads

Ausführlichere Informationen finden Sie in der Produktbroschüre. Gerne beraten wir Sie auch in einem persönlichen Gespräch.

Kristallisationsanlagen
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Verbesserte Kristallisation in Rohrzuckerfabriken durch moderne Strategien und Anlagen
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